1. Die heimische Wirtschaft – Schlüssel für unseren Wohlstand
Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die gegenwärtig unser Land erschüttert, betrifft auch unsere Stadt. Auch in Borken gehen die Arbeitslosenzahlen nach oben, auch in Borken kommt immer häufiger das Instrument der Kurzarbeit zum Einsatz.Eine Lösung der Krise ist auf unserer örtlichen Ebene allein nicht möglich. Was wir aber tun können, ist, weiterhin dafür zu sorgen, dass die Rahmenbedingungen für unsere heimische Wirtschaft gut sind.
Jetzt gilt erst recht, dass Steuern und Gebühren niedrig sein müssen, die Preise für Gewerbegrundstücke konkurrenzfähig, Verwaltungsverfahren effizient und unternehmerfreundlich. Und natürlich muss es auch weiterhin ausreichend dimensionierte und günstig gelegene Gewerbegrundstücke für Unternehmenserweiterungen und –neuansiedlungen geben.
Mit dem Ankauf des Geländes der ehemaligen Hendrik de Wynen-Kaserne und dem Startschuss für das Interkommunale Gewerbegebiet an der A 31 haben wir wichtige Weichenstellungen bereits vorgenommen. Borken kann also auch in der Zukunft für die mittelständischen Industrie- und Handwerksbetriebe ein guter Standort sein. So leisten wir unseren Beitrag, um Arbeitsplätze in Borken zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
