Der Bessere für Borken

In der BZ-Podiumsdiskussion am 26.08. wurde ich aufgefordert, in einem „Plädoyer" darzustellen, warum ich „Der Bessere für Borken" bin, was ich gerne getan habe, und was auch mit viel Beifall quittiert wurde.

Hier noch einmal die von mir genannten drei wichtigsten Gründe:

 

1. Borken ist Spitze

In allen bekannten Rankings bekommt Borken gute und sehr gute Noten.
Viele beneiden uns um unsere propere Stadt mit den gesunden Finanzen und der intakten Infrastruktur.

Natürlich hat dieser Erfolg viele Väter:
Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt,
tüchtige und erfolgreiche Unternehmer,
engagierte Ehrenamtler,
die leistungsfähigen Mitarbeiter in der Stadtverwaltung und vieles mehr.

Daneben darf ich aber auch für mich in Anspruch nehmen, in meiner Tätigkeit als Stadtdirektor und Bürgermeister einen maßgeblichen Anteil an diesen Erfolgen gehabt zu haben.

 

2. Ich kann Bürgermeister

Studium der Rechtswissenschaften,
zwei juristische Staatsexamina,
Erster Beigeordneter in Gescher,
Stadtdirektor in Ennigerloh.

Seit 1992 Stadtdirektor und seit 1999 Bürgermeister in Borken.

Ich kann Bürgermeister, ich habe es gelernt!

Und ich habe noch viel vor für Borken. Gerade in einer Wirtschafts- und Finanzkrise dieser Größenordnung - wir werden die Auswirkungen erst im nächsten Jahr voll zu spüren bekommen - muss sich Borken bewähren und seinen Spitzenplatz behaupten.

Ich habe mit meinen „10 Punkten für ein starkes Borken" Grundpfeiler einer zukünftigen Politik aufgezeigt. An diesen Grundpfeilern möchte ich mich orientieren, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.

 

3. Ich bin nur den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet

Auf dem Wahlzettel wird stehen:
Rolf Lührmann, parteilos.
Das gefällt mir eigentlich nicht gut. Mir würde besser gefallen:
Rolf Lührmann, unabhängig.

Ich bin nicht abhängig von einer Partei oder einer Interessensgruppe. Meinen Wahlkampf habe ich aus eigener Tasche bezahlt. Ich habe keinen Cent von einer Partei oder einer Interessensgruppe als Unterstützung erhalten.

Kein Vorstand, kein Vorsitzender, kein Parteifunktionär kann mir drohen, mich abzuwählen, wenn ich mich nicht stromlinienförmig verhalte.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von Rat und Verwaltung kein parteipolitisches Gezänk, sondern gemeinsames Handeln im gemeinsamen Interesse.

Nach der Wahl muss endlich Schluss sein mit dem Parteiengezänk.

Nach der Wahl muss Schluss sein mit der Selbstbeschäftigung.

Nach der Wahl fangen wir mit vielen neuen Gesichtern aus allen Parteien wieder an, für die Bürgerinnen und Bürger zu arbeiten.

Ich bin mir sicher, dass ich Mehrheiten finden werde.
Mehrheiten für eine vernünftige und erfolgreiche Politik.
Mehrheiten unabhängig von Parteigrenzen.
Mehrheiten für ein starkes Borken.


Unser Borken

Borken - Kreisstadt

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