KLARTEXT
Josefskirche - Stellungnahme gegenüber der Borkener Zeitung
Freitag, den 28. August 2009 um 08:14 Uhr
Drei Tage vor der Kommunalwahl erhielt ich am gestrigen Donnerstag eine E-Mail der Borkener Zeitung mit 5 Fragen zum Thema "Umbaukosten bei der Josefskirche".
Natürlich befremdet es, dass die Borkener Zeitung zwei Tage vor den Kommunalwahlen das Thema „Josefskirche" erneut aufgreifen will, obwohl es dazu keine neuen Erkenntnisse gibt. Offenbar gibt es immer noch Bestrebungen, das Thema für Wahlkampfzwecke zu instrumentalisieren.
Mir war und ist aber daran gelegen, das Thema mit einer größtmöglichen Transparenz zu behandeln.
Daher habe ich bereits in der Vergangenheit den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes zu dieser Thematik persönlich öffentlich gemacht.
Und daher habe ich auch die kurzfristigen Fragen der Borkener Zeitung beantwortet und veröffentliche diese auch hier auf meiner Homepage.
Das ist für mich transparente Politik! Rede und Antwort stehen, selbstverständlich nicht nur 2 Tage vor der Wahl, sondern jederzeit.
Ottich entschuldigt sich, bestreitet aber Täterschaft. (oder: Die Peinliche Plakat Posse der CDU - Teil 3)
Montag, den 03. August 2009 um 12:50 Uhr
Mit Schreiben vom 30.07.2009 hat sich die Stadtvertreterin Ottich bei Bürgermeister Rolf Lührmann für die Plakat-Attacke vom 22.07. "in aller Form" entschuldigt.Sie bestreitet aber weiterhin ihre Täterschaft ("...auch habe ich persönlich kein Plakat abgenommen...").
Überzeugen kann diese Aussage nicht. Die beiden Wahlhelfer, die am 22. Juli auf der Nina Winkel-Straße tätig waren, bleiben dabei, dass Frau Ottich erklärt hat, sie wolle "dieses Gesicht" vor ihrer Haustür nicht sehen.
Der Bessere für Borken
Donnerstag, den 27. August 2009 um 15:18 Uhr
In der BZ-Podiumsdiskussion am 26.08. wurde ich aufgefordert, in einem „Plädoyer" darzustellen, warum ich „Der Bessere für Borken" bin, was ich gerne getan habe, und was auch mit viel Beifall quittiert wurde.Hier noch einmal die von mir genannten drei wichtigsten Gründe:
1. Borken ist Spitze
In allen bekannten Rankings bekommt Borken gute und sehr gute Noten.
Viele beneiden uns um unsere propere Stadt mit den gesunden Finanzen und der intakten Infrastruktur.
Verhalten von Ottich nicht akzeptabel (oder: Die Peinliche Plakat Posse der CDU - Teil 2)
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 19:50 Uhr
Die Plakatattacke von Frau Ottich, über die in der Borkener Zeitung vom 28.07.2009 berichtet wird, ist in keiner Weise akzeptabel.Darüber können auch die von ihr als Entschuldigungsgründe vorgetragenen Aspekte nicht hinwegtäuschen.
Die Parteien und Wahlbewerber haben ein legitimes Interesse daran, dass ihre eingesetzten Werbemittel eine möglichst große Aufmerksamkeit finden. Eine besondere Rücksichtnahme auf die von Frau Ottich zurzeit genutzte Wohnung kann dabei sicher nicht erwartet werden.
Kurswechsel der Borkener CDU i.S. Gewerbegebiet an der A 31
Donnerstag, den 20. August 2009 um 00:00 Uhr
„CDU - Bürgermeisterkandidat vermisst Fakten" - so heißt es in einem Artikel der BZ zum Kurswechsel der CDU i.S. IKG.
Schon diese Formulierung muss Erstaunen auslösen: Es ist nicht Aufgabe der Stadtverwaltung, einen Verwaltungswirt aus Salzgitter mit Fakten zum Interkommunalen Gewerbegebiet zu versorgen. Herr Linke kann sich aber sicher an seinen Parteifreund Flinks wenden, der seit Gründung des Zweckverbandes für die CDU an den Sitzungen der Zweckverbandsversammlung teilgenommen hat und über alle Fakten informiert sein dürfte.
Bericht eines Wahlkampfhelfers (oder: Die Peinliche Plakat Posse der CDU - Teil 1)
Sonntag, den 26. Juli 2009 um 19:20 Uhr
Als unabhängiger Kandidat muss man bei Kommunalwahlen seinen Wahlkampf komplett aus eigener Tasche bezahlen. Anzeigen schalten, Plakate drucken, Flyer herstellen, alles das dient dazu auf die Vorzüge der Kandidaten und Parteien hinzuweisen und um Unterstützung zu werben. Bei Landtags-, Bundestags- und Europawahlen erhalten die Parteien hierfür eine Wahlkampfkostenerstattung. Zusammen mit den Mitgliedsbeiträgen der Parteimitglieder kann hier schon auf ein beachtliches finanzielles Polster zurück gegriffen werden.
Ich bin stolz und froh, dass ich meinen Wahlkampf komplett aus eigenen Mitteln bestreite und nicht auf die finanzielle Unterstützung Dritter angewiesen bin. Allerdings unterstützen mich zahlreiche Freunde, Bekannte und Verwandte in Ihrer Freizeit und helfen mir bei dem Projekt "Wahlkampf 2009". Da wird fleißig gefaltet, eingetütet und plakatiert...
Hierfür Euch allen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Einer der mich unterstützt ist Christian Klüppel aus Borken - Hovesath. Christian hat am 22. Juli, 5 1/2 Wochen vor der Wahl und somit auf jeden Fall innerhalb der Frist von 3 Monaten in denen Wahlwerbung plakatiert werden darf, mit einem weiteren Helfer Plakate für mich aufgehängt. Dabei hatte er ein besonderes Erlebnis mit einer Anwohnerin und ihrem Ehemann. Dieses hat ihn dazu veranlasst folgenden Leserbrief an die Borkener Zeitung zu schicken:
So geht es ja nicht!
Kein Neuanfang in der CDU
Freitag, den 21. August 2009 um 12:11 Uhr
Mit Schreiben vom 18.08.2009 an die Vorstände des CDU-Stadtverbands und der CDU-Ortsverbände versucht der Stadtverbandsvorsitzende Kappenhagen wenige Tage vor der Wahl noch einmal seine Mitglieder zu mobilisieren. Das ist grundsätzlich nicht zu beanstanden und entspricht - auch wenn es in dem Text viele recht einseitige Darstellungen gibt - der Normalität.
Wenn es aber neben einseitigen Darstellungen (Beispiel: „Borken geht es heute so gut, weil die CDU dafür gesorgt hat") auch falsche Darstellungen gibt, kann das nicht unkommentiert bleiben.
Herzlichen Dank an alle Unterstützer!
Freitag, den 21. August 2009 um 07:49 Uhr
Im Rahmen des laufenden Kommunalwahlkampfes ist mir von vielen Bürgerinnen und Bürgern Unterstützung angeboten und gegeben worden
- Plakatflächen wurden angeboten,
- Bekenneranzeigen formuliert,
- Hinweise zur Gestaltung meiner Homepage gegeben,
- Plakate wurden geklebt und aufgehängt,
- Wahlbriefe wurden von Hand couvertiert,
- u.v.m.
Ich fühle mich wirklich von einer breiten Zustimmung getragen.
Dafür schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
"Heimat NRW-Tour" des Ministerpräsidenten in Borken
Sonntag, den 09. August 2009 um 18:00 Uhr
- Bürgermeister war nicht eingeladen -
Die "Heimat NRW-Tour" des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers führte am 07. August auch durch Borken. Vom Heimathaus Weseke über die Jugendburg Gemen zum Wahlkampfbüro der CDU am Neutor.
In der Berichterstattung der Borkener Zeitung am 08. August heißt es an einer Stelle: "Leibhaftig (!?) ward der erste Bürger der Stadt beim Ministerpräsidenten-Besuch nicht gesehen".
Wegen dieser Darstellung haben sich viele Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Tagen gefragt, wie diese Abwesenheit zu erklären ist.
Die Erklärung ist einfach: Der Bürgermeister der Stadt Borken war nicht eingeladen!
Seltsame Informationen für die Frauen Union
Mittwoch, den 29. Juli 2009 um 14:33 Uhr
Mit Schreiben vom 27. 07. 2009 hat die FU-Vorsitzende Eberz zu einer ordentlichen Hauptversammlung der Frauen Union Borken eingeladen. In ihrer Einladung wird der als Redner vorgesehene Bürgermeisterkandidat der CDU, Linke, wie folgt vorgestellt:
"Herr Linke trägt in Salzgitter die Verantwortung für 1600 Mitarbeiter und ist an allen wichtigen Entscheidungen der Stadt Salzgitter maßgeblich beteiligt".
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